Frankfurt am Main zu erleben, darum geht es in dieser Rubrik. Es gibt vielfältige Möglichkeiten die Stadt und die Mentalität der Bürger*innen kennenzulernen. Es sind die einzelnen Orte, die Personen, die man trifft und das, was dort geschieht. Dazu gehören auch besondere Ereignisse, die uns lange im Gedächtnis bleiben.
Lassen Sie sich überraschen, was Frankfurt alles zu bieten hat.
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Niederursel
Weiterlesen: NiederurselAlt-Niederursel Bild: Jku Der Name des heutigen Stadtteils stammt vom Urselbach und der Quelle im Urselbachtal. Um 500 n. Chr. haben die Franken ein Dorf auf dem heutigen Areal gegründet. 791 fand die Siedlung Ursula das erste Mal Erwähnung. Die erste sichere urkundliche Erwähnung ist auf das Jahr 1132 datiert. Heutzutage ist das ehemalige Dorf eine Mischung aus Alt und Neu. Einwohner: Fläche: Stadtteil seit: Gehört zum Ortsteil: 16.070 7,2…
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Berkersheim – Pferde, Wasser und Felder
Weiterlesen: Berkersheim – Pferde, Wasser und FelderZwischen Nidda und der B3, umgeben von Feldern und Natur, liegt dieser kleine dörfliche Stadtteil im Nordosten Frankfurts. Auch die einzige Mineralwasserquelle Frankfurts, die Azur-Quelle, findet hier ihr Zuhause, dort wo sich der Eschbach und die Nidda im äußersten Norden Berkersheims kreuzen. Lange Zeit gehörte Berkersheim tatsächlich zur Grafschaft Hanau, später zu Hessen-Kassel, und wurde erst 1886 dem Landkreis Frankfurt zugeteilt. Eingemeindet wurde das Dorf im Jahre 1910, eine erste…
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Lost Place Polizeipräsidium
Weiterlesen: Lost Place PolizeipräsidiumDas Alte Frankfurter Polizeipräsidium gilt als sogenannter „Lost Place“, eine Bezeichnung, die in etwa gleichzusetzen ist mit „vergessener Ort“. Oft sind diese verlassenen Plätze nicht mehr genutzte Industriegelände oder verfallene Bauwerke, die quasi sich selbst überlassen werden, teilweise sogar einsturzgefährdet oder auch vom Abriss bedroht sind.
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Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 3)
Weiterlesen: Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 3)Eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Kultur Frankfurts. Erleben Sie eine bequeme und vielfältige Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Im dritten Teil unserer Serie führt uns die Reise vom Ostend nach Fechenheim.
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Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 2)
Weiterlesen: Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 2)Eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Kultur Frankfurts. Erleben Sie mit der Linie 11 eine bequeme und vielfältige Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Im zweiten Teil führt uns die Reise vom Gallus zum Ostend.
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Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 1)
Weiterlesen: Die Straßenbahnlinie 11 (Teil 1)Eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Kultur Frankfurts. Erleben Sie eine bequeme und vielfältige Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Die Straßenbahnlinie 11 ist die längste und eine der bekanntesten Straßenbahnstrecken in Frankfurt am Main. Sie verbindet auf einer 14 Kilometer langen Route die Stadtteile Höchst, Nied, Griesheim, Gallus, Innenstadt, Ostend und Fechenheim. Mit 40 Haltepunkten und einer Fahrtzeit von etwa einer Stunde für die gesamte Strecke bietet die Linie…
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Mitforschen in der Aha?! Forschungswerkstatt
Weiterlesen: Mitforschen in der Aha?! ForschungswerkstattWem kribbelt es nicht in den Fingern, beim gelegentlichen Museumsbesuch die Exponate zu berühren oder gar eingehender zu untersuchen? Was zuvor nicht gänzlich straffrei vonstattenging, kann seit letztem Jahr in der Aha?! Forschungswerkstatt des Senckenberg Naturmuseums ohne schlechtes Gewissen verwirklicht werden. Über 100 Untersuchungsobjekte warten hier auf neugierige Kinder ab acht Jahren.
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Das Funkeln der Tiefsee
Weiterlesen: Das Funkeln der TiefseeIn den Tiefen der Weltmeere leben lichterzeugende Anglerfische, schillernde Kraken, Krebse und Korallen. Und selbst in flachen Gewässern können Organismen das Wasser in blauer Farbe erleuchten. Die Dauerausstellung Tiefsee und Meeresforschung im Senckenberg Museum zeigt die faszinierende Unterwasserwelt in all ihrer Pracht.
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„DeR Klub“ in Seckbach
Weiterlesen: „DeR Klub“ in SeckbachIm Jahr 2021 beschlossen die Angestellten des Deutschen Roten Kreuzes, den Kinder- und Jugendklub zu übernehmen, da sie sich mit seinen Werten und Arbeitsweisen identifizieren konnten. Sie sahen in der neuen Einrichtung die Chance, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen für soziale Gerechtigkeit und ein wertschätzendes Miteinander einzutreten.
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Liebfrauen als Ort des Gedenkens an verstorbene drogengebrauchende und obdachlose Menschen
Weiterlesen: Liebfrauen als Ort des Gedenkens an verstorbene drogengebrauchende und obdachlose MenschenIn Liebfrauen und im Franziskustreff finden Wohnsitzlose einen Ort, an dem sie vorbehaltlos wertgeschätzt werden. Seit 1992 erhalten arme und obdachlose Menschen dort täglich und an kirchlichen Feiertagen ein gesundes und preiswertes Frühstück und fachliche Sozialberatung. Jedes Jahr an Allerheiligen am 02. November findet in der Liebfrauenkirche ein ökumenische Gottesdienst für verstorbene Obdachlose statt, der zeigt, dass die Erinnerung an diese über deren Tod hinaus lebendig bleibt.




