Schlagwort: Aktive Nachbarschaft

Urban Gardening im Riederwald

Riederwälder Garten

Seit Sommer 2014 erfreut das kleine Urban-Gardening-Projekt auf dem Johanna-Tesch-Platz die Anwohner*innen im Riederwald. In mehreren recycelten Hochbeeten wächst eine bunte Bepflanzung mit Blumen, Kräutern und Gemüse. Das Frankfurter Grünflächenamt stellte die Pflanzkübel zur Verfügung. Begleitet und unterstützt wird das Gartenprojekt vom Quartiersmanagement Riederwald im Rahmen des „Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft“. Alle interessierten Stadtteilbewohner*innen sind zum Mitmachen und Mitgärtnern eingeladen.

Wiesen für Insekten auf dem Johanna-Tesch-Platz/ Foto: Karola Neder
Urban Gardening im Riederwald
Insektenhotel
Hochbeete
Wiesen für Insekten auf dem Johanna-Tesch-Platz/ Foto: Karola Neder
Urban Gardening im Riederwald

Unter der Regie der Pflanzgruppe Riederwald sind inzwischen auch einige Wildblumenwiesen im Stadtteil entstanden. Die Pflanzaktion wurde vom BUND und dem Grünflächenamt mit Rat und Tat unterstützt. Auch in anderen Stadtteilen hat der BUND-Frankfurt Aussaat- und Pflanzaktionen initiiert.

Flyer zum BUND-Blumenwiesenprojekt (PDF 0,5 MB)

Links zum Thema:
https://frankfurter-beete.de/wilde-wiesen-im-riederwald/
https://frankfurter-beete.de/gartenpioniere-im-riederwald/
https://frankfurter-beete.de/gemeinsames-gaertnern-im-riederwald/

Riederwälder Garten
Johanna-Tesch-Platz
Am Erlenbruch 116-118
60386 Frankfurt am Main
Kontakt: Nachbarschaftsbüro
Sebastian Wolf
Telefon: 069 41074857
Mobil: 0176 19210507
E-Mail: riederwald@frankfurt-sozialestadt.de

Quellen: Frankfurter Beete, Stadt Frankfurt, Urbane Gemeinschaftsgärten, Magazin Frankfurt gärtnert (PDF 3,3 MB), BUND Frankfurt

Text und Fotos: Karola Neder

Urban Gardening in Griesheim

Bahnhofsgärtchen

Durch nachbarschaftliches Engagement ist im Frühjahr 2013 das Bahnhofsgärtchen in Griesheim entstanden. Unter der tatkräftigen Mitwirkung der Einwohner*innen verwandelte sich die zuvor verwilderte und zugemüllte Fläche am Stellwerk des S-Bahnhofs in eine kleine grüne Oase. Initiiert wurde das Projekt vom Quartiersmanagement Griesheim im Frankfurter Programm „Aktive Nachbarschaft“. Die grüne Insel lädt seither zum Verweilen, zum Austausch und zum Mitgärtnern ein. Gemüse, Obst und Blumen wachsen in den Hochbeeten und Kübeln und werden gemeinschaftlich gepflegt.

Bahnhofsgärtchen in Griesheim
Bahnhofsgärtchen in Griesheim
Kräuterbeete
Urban Gardening an der S-Bahnstation
Gemütliche Sitzecken am S-Bahnhof in Griesheim
Urban Gardening in Griesheim
Bahnhofsgärtchen in Griesheim/ Foto: Karola Neder
Urban Gardening in Griesheim

Griesheimer Bahnhofsgärtchen
Autogenstraße
65933 Frankfurt am Main
E-Mail: griesheim@frankfurt-sozialestadt.de

Quellen: Frankfurter Beete, Stadt Frankfurt, Urbane Gemeinschaftsgärten, Magazin Frankfurt gärtnert (PDF 3,3 MB
Text und Fotos: Karola Neder

Urban Gardening in Fechenheim

Essbares Fechenheim

Auch in Frankfurt Fechenheim steht Urban Gardening auf dem Programm. Das Gartenprojekt „Essbares Fechenheim“ ist 2018 gestartet. Es verteilt sich auf zwei verschiedene Standorte im Stadtteil und umfasst mehrere Hochbeete mit Gemüse und Kräutern. Teil des Konzeptes ist der öffentliche Zugang zur Ernte: Alle Fechenheimer*Innen sind eingeladen die kulinarischen Schätze von den Beeten zu genießen. Lediglich um einen behutsamen Umgang mit den Pflanzen wird gebeten. Die Initiative trifft sich zweimal im Monat und freut sich auch über neue engagierte Bewohner*innen, die bei der Bewässerung, Pflege und weiteren Planung des Projekts helfen. Gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Fechenheim wurde das Urban Gardening Projekt ins Leben gerufen.

Urban Gardening Fechenheim
Essbares Fechenheim
Urban Gardening in Fechenheim
Essbares Fechenheim
Urban Gardening in Fechenheim
Essbares Fechenheim

Essbares Fechenheim
Standorte:
– Am Spielplatz Konstanzerstraße/Ecke Bodenseestraße
– Am Mainbörnchen
60386 Frankfurt/Main
E-Mail: essbares.fechenheim@gmx.de

Quellen: Frankfurter Beete, Stadt Frankfurt, Urbane Gemeinschaftsgärten, Magazin Frankfurt gärtnert (PDF 3,3 MB)

Text und Fotos: Karola Neder