Podiumsdiskussion: Künstliche Intelligenz zwischen Innovation, Ethik und Gleichberechtigung
3 November @ 18:30 – 21:30

Künstliche Intelligenz kann vieles, aber ist sie auch gerecht? Ob im Feed, bei der Kreditvergabe oder im Bewerbungsprozess: Algorithmen beeinflussen längst unseren Alltag. Doch Technologie ist nicht automatisch neutral. Sie kann Vorurteile reproduzieren, Diskriminierung verstärken und Ungleichheiten fortschreiben. Höchste Zeit also, genauer hinzuschauen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Feminist Fair Future“ sprechen Lorena Jaume-Palasí und Zamina Ahmad darüber, wie eine KI aussehen kann, die nicht nur intelligent, sondern auch fair ist. Wie lassen sich diskriminierende Muster erkennen und verhindern? Wer trägt Verantwortung, wenn Algorithmen Menschen benachteiligen? Und wie können Vielfalt, Transparenz und Gleichberechtigung von Anfang an in die Entwicklung digitaler Technologien einfließen? Das Grußwort spricht Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration. Im Anschluss geht die Diskussion beim offenen Austausch und Get-together weiter – für Fragen, neue Perspektiven und Gespräche über eine digitale Zukunft, die möglichst niemanden abhängt. Gut zu wissen: Die Veranstaltung wird simultan ins Deutsche und Spanische übersetzt und von einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache begleitet. Die Anmeldung ist bis zum 30. Oktober 2026 per E-Mail an frankfurt@cervantes.es oder telefonisch unter 069 713749711 möglich. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
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