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Bankenfurt – Eine historische Spurensuche in Frankfurt am Main

11 November @ 18:30 – 20:00

Skyline, Dunkel, Stadt, Fluss Foto: Philippsaal /pixabay

1949 fehlten Frankfurt nur wenige Stimmen: Bei der Wahl zur Hauptstadt der jungen Bundesrepublik setzte sich Bonn denkbar knapp durch. Frankfurt machte das Beste daraus und besann sich auf das, was die Stadt schon immer konnte: Geld und Handel. Es baute das Geschäft mit Finanzprodukten und Dienstleistungen konsequent aus und wurde zur Wirtschaftsmetropole. Heute gilt es neben London als wichtigster Finanzplatz Europas.

Skyline; Foto: dmncwndrlch / pixabay

Gehen Sie mit unserer Gästeführerin Silvia Berger durch die Frankfurter City und entdecken Sie, wie aus einer Handelsstadt „Bankenfurt“ wurde. Sie hören von den großen Privatbankhäusern und dem, was sie an Kultur und Bauwerken hinterlassen haben. Sie erfahren, wie die Frankfurter Börse entstand und wie die Stadt zum führenden Finanzzentrum Deutschlands aufstieg.

Die Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück, zum Römerberg. Das Bankenviertel, wie wir es heute kennen, ist aber deutlich jünger und entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Wirtschaftswunder wuchs die Branche rasant. Ab den 1980er-Jahren kamen einige der markantesten und mutigsten Hochhäuser dazu, die heute die Skyline prägen.

Unterwegs erfahren Sie auch, welche Ereignisse Frankfurt zur Bankenstadt gemacht haben. Und wie sieht es heute aus? Was treibt die Banker um und wohin geht die Reise? Eine kurzweilige Tour mit vielen Insiderinfos!

€14

Frankfurter Stadtevents

069 97460327

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Treffpunkt

Eisernen Steg, vor dem Aufzug
Frankfurt am Main,
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