Stadtteilberichte

Frankfurt ist mehr als Römer, Westend und Bankenviertel. An dieser Stelle stellen wir alle der 47 Stadtteile en détail vor, spüren die schönsten Fleckchen der Stadt auf und bieten gesellschaftliche, historische und ganz aktuelle Perspektiven.

Frankfurter Berg – Ein Stadtteil im positiven Wandel

Gemeindehaus der evangelischen Bethaniengemeinde.

Durch die breite Niddaaue getrennt von Bonames, aber mit den anderen Nachbarstadtteilen zusammenhängend bebaut, wurde die Siedlung Frankfurter Berg am 1. Juli 1996 zu Frankfurts jüngstem offiziellen Stadtteil erhoben.

Nied: Grünes Licht für Mega-Konzept

Soziale Stadt Nied © Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Fotograf: Roman Fürderer

Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat in Nied ein beachtliches städtebauliche Entwicklungskonzept beschlossen. Das Paket wurde nun zur Beratung und Beschlussfassung in die Gremien der Stadtverordnetenversammlung weiter gegeben.

Gallus – die Mischung macht’s!

Der Stadtteil Gallus, westlich vom Hauptbahnhof gelegen, ist wie ein Puzzle oder ein Mosaik. Es ist durch die Erweiterungen, Neubauten und alte – auf neue Weise genutzte – Fabrikgebäude zu einer verblüffenden Vielfalt gewachsen.

Die Frankfurter Altstadt

Die Frankfurter Altstadt um den Römerberg ist der kleinste, aber mit dem Römer, dem Kaiserdom und der Paulskirche gleichzeitig der wohl auch geschichtsträchtigste Stadtteil der Mainmetropole.

Nied, ein Stadtteil von den Kelten bis zu Nidda

Nied

Die erste römische Siedlung in Nied geht auf die Chattenkriege des Kaisers Domitian zurück. Bereits 83 n. Chr. erreichte das kleine Fischer- und Bauerndorf einen beschiedenen Wohlstand, indem es eine Militärziegelei der Chatten unterhielt und Öllampen für sich und die Römer herstellte. Mit dem Fall des Limes um 230 n. Chr. verliert sich zunächst die Spur des Dorfes und wird erst 1218 wieder urkundlich erwähnt.

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