Städte-Ranking: Spitzenplatz für Frankfurt

Skyline Frankfurt am Main / juv, Pexels

Das internationale Städte-Ranking „European Cities and Regions of the Future“ von fDi Intelligence, Tochter der Wirtschaftszeitung „Financial Times“ hat Frankfurt am Main als beste Großstadt in Europa ausgezeichnet.

Als Wirtschafts-, und Lebensstandort spielt Frankfurt am Main in Europa offenbar ganz oben mit. Wie es von offizieller Seite heißt, hat die Mainmetropole bei dem internationalen Städteranking „European Cities and Regions of the Future“ von fDi Intelligence, London, erneut den ersten Platz unter den „großen Städten“ in Europa erzielt. „fDi Intelligence“ ist ein Nachrichtenmagazin für ausländische Direktinvestitionen der renommierten „Financial Times„. Insgesamt wurden demnach 553 europäische Metropolen in den Kriterien Wirtschaftskraft, Personal und Lebensqualität, Kosten, Infrastruktur, Unternehmensfreundlichkeit sowie die Strategien zum Einwerben ausländischer Direktinvestitionen untersucht, verglichen und bewertet. Das Resultat kann sich sehen lassen: „Platz eins in der Kategorie „Large Cities“. In diese Kategorie fallen Städte, die mindestens 500.000 Einwohner sowie einen Einzugsbereich von mindestens einer Million Menschen vorweisen können. Auf Platz zwei und drei folgen mit Hamburg und Düsseldorf zwei weitere deutsche Städte. Die Gewinner-Urkunde will Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) gemeinsam mit Stadträtin Stephanie Wüst (FDP) beim Besuch der größten Immobilienmesse der Welt, der MIPIM in Cannes, am 15. März persönlich entgegennehmen.

Bereits im vergangenen Jahr konnte die Stadt Frankfurt überzeugen und den ersten Platz belegen. „Wir sind stolz, dass Frankfurt am Main die Spitzenposition halten konnte. Die Stadt zeichnet sich durch eine hohe Internationalität sowie starke wirtschaftliche und wissenschaftliche Strukturen aus“, wird Stephanie Wüst in der Mitteilung der Stadt weiterhin zitiert. Darüber hinaus zeige das Ranking auch, dass Frankfurt „mehr als nur Finanzplatz“ sei. Wüst weiter: „Frankfurts Branchen reichen von Industrie, Pharma und IT über Luftfahrt, Mobilität und Logistik bis hin zur facettenreichen Kultur- und Kreativwirtschaft. Das macht uns stark und widerstandsfähig, wie nicht zuletzt die Corona-Pandemie bewiesen hat“.

Übrigens: Platz eins in der Kategorie „Major Cities“ – mit mindestens 750.000 Einwohner und zwei Millionen Menschen im Einzugsbereich – ging an London vor Amsterdam und Paris. Bei den „Large Regions“ – mindestens vier Millionen Einwohner  – setzte sich Südost-England vor dem Ballungsraum Paris durch. Das vollständige Ranking kann HIER eingesehen werden.

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