Wasserpark Teaserbild IIGelegen an der Friedberger Landstraße, eingebettet zwischen Hauptfriedhof und Bornheimer Friedhof, ist er einer der ältesten Parks Frankfurts.

 

 

 

Er gehört zum Stadtteil Nordend und grenzt direkt an den Stadtteil Bornheim.

Von der Haltestelle Konstablerwache kann man entweder mit der Tram 18 oder mit dem Bus 30 bis zur Station Wasserpark fahren.

Mit 3,7 Hektar Fläche zählt er zu den kleinsten Parks Frankfurts.

Dadurch ist der Park sehr übersichtlich und ein sehr angenehmer Rückzugsort.

 

Parkansicht

 

Das Gelände ist der Wasserversorgung der Stadt Frankfurt gewidmet.

1871 wurde der Baubeginn der ersten deutschen Fernwasserleitung gesetzt, der in dem Anlegen des Parks endete.

So wurde das erste Mal Wasser von den Quellen des Vogelbergs nach Frankfurt gebracht. Das Wasser legte eine Distanz von 66 Kilometern zurück.

 

Nun ist es an der Zeit diesen Park mal genauer zu besichtigen:

 

Das zentrale Element ist das Pumpenwerkshaus.

 

Pumpenhaus

 

Es wurde 1901 erbaut.

 

Auch interessant anzuschauen ist der Obelisk.

 

Obelisk

 

Der Obelisk dient als Einstieg in die Unterwelt. Er wurde zwischen 1828 und 1834 errichtet.

 

Obelisk neu

 

Von nahem kann man schön den Eingang in den Obelisken sehen. Leider ist die Unterwelt für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

 

Der älteste Hochbehälter ist aus dem Jahre 1873. Es ist auch der Größte.

 

Hochbehälter

 

Das Wasserreservoir kam 1880 dazu.

 

Wasserreservoir 1880

 

All diese Gebäude sind im Stil der Neorenaissance errichtet. Aus rotem Sandstein sind sie schön anzuschauen und entführen den Besucher in eine längst vergangene Zeit.

Auf der steinernen Brüstung kann man sich unter einem Baum bei schönem Wetter mit einem Buch zurückziehen. Abgeschottet vom Lärm und Trubel der Stadt kann man in eine Fantasiewelt eintauchen.

 

Brüstung

 

Man kann stundenlang die Zeit vergessen, schwelgen und sinnieren.

 

Parkbank

 

Oder man nimmt sich eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken mit und macht an einem Sommertag ein kleines Picknick. Allerdings ist das Betreten der Grünfläche verboten. Wie schon oben angemerkt, sind Bänke zum Ausruhen aber vorhanden.

 

Und wenn man dann mal ‚Müssen tut‘, gibt es in diesem Park auch sanitäre Anlagen.

 

Toi

 

Hier der Beweis.

 

ToiToi

 

Sehr angenehm ist, dass Hunde in dem Park untersagt sind. Man dürfte also im Normalfall nicht in einen Hundehaufen treten.

Außerdem ist das Radfahren verboten.

Das kann auch mal sehr entspannend sein, wenn man beim Lustwandeln keine Angst haben muss von einem Fahrrad umgefahren zu werden.

 

Verbot neu

 

Jetzt bleibt nur noch zu erwähnen, wann man die Grünanlage besuchen kann.

Der Park ist bis zum Einbruch der Dunkelheit für die Öffentlichkeit geöffnet.

Hier die genauen Öffnungszeiten:

 

Parkordnung

 (m.u.)

 

 

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