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Im Jahr 2006 gab es seitens eines Investors Überlegungen das ganze Areal eintrittsmäßig für 16 Euro pro Person anzubieten. Nach Bürgerprotesten wurde das Ganze zurückgezogen. Der Park wurde nach seiner Übernahme durch die Stadt Frankfurt zu einem kombinierten Spiel- und Erholungsgebiet umgewandelt und ist das ganze Jahr rund um die Uhr zugänglich.

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Die Bezeichnung Waldspielplatz bezieht sich darauf, dass er heute eine Mischung aus großem Kinderspielplatz und Parkanlage ist. Der Spielbereich ist für die kleineren Kinder unter 12 Jahren mit Schaukeln, Wippen, Sandkasten und Spielhäuschen zugeschnitten. Verfügbar für die größeren Kinder sind ein Drehkarussell, Schaukeln eine Drahtseilbahn und Kletterburgen. Zusätzlich dazu gibt es zwei Tischtennisplatten. Die große Wiese mit gepflegtem Rasen können für kleine Picknicks und z.B. für Frisbeespiele genutzt werden. Innerhalb des Parkgeländes sind Hunde verboten.

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Durch die etwas schwerer erreichbare Lage am Rand des Stadtwaldes geht von diesem stets gepflegten Areal eine wohltuende Ruhe aus. Jeden Frühling öffnen sich im Park meist zögernd die Magnolienblüten, die Rhododrendien, Krokusse und Tulpen. Die Eichhörnchen turnen auf den Bäumen und es gibt ein gemischtes Vogelkonzert voll aufs Ohr. Und nicht zu vergessen die gute Luft des Frankfurter Stadtwaldes ist kostenlos all around.

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In den frühen Morgenstunden oder spät abends strahlt der Park eine morbide-verlassene Atmosphäre aus. Erreichbar ist der Park von Nordosten her mit der Straßenbahnlinie 21 bis Haltestelle Oberforsthaus.
Von dort aus sind es etwa 500 m Fußweg bis zum Eingang.

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