TeaserMuseumsuferImmer am letzten Wochenende im August wird das Mainufer zu einer der größten Partymeilen in Europa.

 

 

 

 

Bereits zum 29. Mal findet auf den beiden, vier Kilometer langen Uferseiten am innerstädtischen Mainufer, Frankfurts größter Stadtevent statt.
Die offiziellen Besucherzahlen schwanken zwischen einer bis anderthalb Millionen Menschen, die sich auf die drei Tage verteilen. Der Eintritt zum Event ist frei.
Geboten wird – neben dem verbilligten Eintritt in alle Museen (Museumsbutton) - vor allem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit fast zwanzig Bühnen auf denen überwiegend Live Musik unterschiedlichster Stilrichtungen gespielt wird. Aber auch DJ´s, Theater, Tanzaufführungen, Drachenbootrennen, Kunsthandwerk, Schmuck, Kleidung sowie Freilicht-Ausstellungen von Künstlern und ein Abschlussfeuerwerk runden das Programm ab. Und natürlich wird auch ein großes und umfangreiches Gastronomieangebot aufgetischt. Hauptsponsor ist die Radeberger Gruppe mit der Folge, daß Getränke nur aus dem Sortiment dieser Brauerei stammen und somit kleinere Anbieter vom Markt verdrängt werden. Regionale Brauereien, die oftmals für mehr Transparenz und Qualität stehen, werden benachteiligt und die BesucherInnen müssen auf konventionelle Massenware zurück greifen.


Museumsuferfest FFM

 

Ursprünglich wurde das Museumsuferfest (MUF) dafür konzipiert, den Bekanntheitsgrad und die Auslastung der etwa 20 Museen, die unmittelbar am Main liegen, zu erhöhen.
Was einmal recht klein und überschaulich begann, ist zum riesigen Party-Event mutiert. Die FrankfurterInnen selbst zählen sicherlich nicht zu den größten Fans. Die meisten Besucher kommen eher aus dem Umland der Rhein-Main-Region. Auch viele Touristen pilgern zum Main.
Veranstalter ist die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main. Entgegen der sonst üblichen harten Lautstärke-Auflagen für Veranstalter von Open-Air-Bühnen, herrscht beim MUF praktisch „Narrenfreiheit“. Die drei Tage und Nächte sind die lautesten des Jahres. Da immer mehr Bühnen und Aussteller das Fest bestücken, die Räume zwischen den Bühnen sich weiter verkleinern, bleibt der Hörgenuss leider auf der Strecke. An manchen Bühnen herrscht ein Klangbild, das sich aus fünf gleichzeitigen Schallquellen speisst. Rühmliche Ausnahmen sind die außenliegenden Bühnen, wie z.B. vom Feinstaub und der Musikiniative VirusMusik/radio x auf der Sachsenhäuser Seite. Hier kommen überwiegend Bands und KünstlerInnen aus der regionalen Musikszene zum Zug.
Hier geht´s zum Bühnenprogramm:
feinstaub.rocks
virusmusik.de

radiox.de

Die Frankfurter Musikinstitution „Batschkapp“ feiert aktuell ihr vierzig jähriges Jubiläum und wird sich ebenfalls mit einer Live-Bühne, nationalen und internationalen Acts, wie z.B. Tito & Tarantula auf dem MUF präsentieren.
Das Programm:

batschkapp.de

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