teaserMMKHaben Sie Lust auf moderne Kunst? Dann sind Sie im Museum für moderne Kunst am richtigen Platz.

 

 

 

 

Das Museum für Moderne Kunst besteht aus dem Haupthaus (MMK1) und den beiden Dependancen im ehemaligen Hauptzollamt (MMK3) und im Taunusturm (MMK2).

x-MMK1 aAn der Kreuzung der Braubachstraße mit der Domstraße befindet sich der Eingang vom Haupthaus des Museums für Moderne Kunst. Das international renommierte Museum der Gegenwartskunst wurde 1991 eingeweiht. Das postmoderne Gebäude ist nach Plänen des Architekten Hans Hollein erbaut.
x-mmk nacht 300Wegen seiner spitz zulaufenden Dreiecksform wurde der dreigeschossige Bau spöttisch als „Tortenstück" bezeichnet. Die Sammlung umfasst viele Meisterwerke der Moderne. Publikumsmagneten sind u.a. Werke von Joseph Beuys, Gerhard Richter oder Andy Warhol.
Lichtenstein We rose up slowly 1964Oben sehen Sie das Werk „We rose up slowly" von Roy Lichtenstein aus dem Jahre 1964.
x-Oldenburg Bedroom Ensemble 1969Dieses „Bedroom Ensemble - Replica I" aus dem Jahre 1969 stammt von Claes Oldenburg.
x-Ai WeiWei Serge Spitzer Ghost 2005Hier ein jüngeres Werk: „Ghost Gu Coming Down the Mountain" von Ai Weiwei und Serge Spitzer stammt aus den Jahren 2005 bis 2006.
x-MMK3 aSchräg gegenüber vom Eingang des Haupthauses des Museums für Moderne Kunst (MMK1) befindet sich im ehemaligen Hauptzollamt in der Domstraße 3 das MMK3. Hier finden Ausstellungen einzelner Künstler statt, die noch nicht so bekannt sind.

x-Hassan KhanDas Foto oben zeigt das Werk „Flow My Tears, the Policeman Said" aus der gleichnamigen Ausstellung (30.1. bis 12.4.2015) des ägyptischen Künstlers Hassan Khan.
x-EingangDie neueste Dependance des Museums für Moderne Kunst ist das MMK2 im Taunusturm.

Bisher konnte man nur jeweils 20 % des Bestandes der Öffentlichkeit zeigen. Viele Werke lagerten oft über Jahrzehnte hinweg im Archiv, ohne ausgestellt zu werden. Mit den neuen Ausstellungsräumen im Taunusturm konnte dem Raummangel des Museums abgeholfen werden.
x-hell beide TürmeDas Bild zeigt den 170 m hohen Taunusturm mit dem dazugehörigen 63 m hohen zweiten Hochhaus, welches mehr Wohnzwecken dient. In einem für Deutschland einmaligen Modell wurden in dem Hochhaus Taunusturm insgesamt 2000 Quadratmeter Fläche angemietet. Die Immobilienfirma Tishman Speyer stellt diese Räumlichkeiten dem MMK für 15 Jahre mietfrei ohne Nebenkosten zur Verfügung. Davon profitieren beide Seiten: Die Immobilienfirma steigert den Wert der Immobilie und das MMK löst kostenfrei sein Raumproblem. Die ansonsten anfallenden laufenden Betriebskosten der Dependance werden durch verschiedene Sponsoren gedeckt. Dem MMK und der Stadt Frankfurt entstehen so keine zusätzlichen Kosten.
x-WohnturmOben sehen Sie ein Bild vom Wohnturm, dem kleineren der beiden Hochhäuser, in dem sich auch der Eingang zu den Räumlichkeiten des MMK2 befindet.

Baubeginn des Projekts Taunusturm war April 2011. Die ersten Mieter zogen im Februar 2014 ein. Entworfen wurden die Gebäude vom Architekturbüro Gruber + Kleine-Kraneburg.
x Taunusturm schrägDie Ausstellungsräume befinden sich im 2. Stock des Hochhauses. Im Erdgeschoss gibt es dazu noch ein Bistro, welches derzeit leider außer Betrieb ist, und einen Museumsshop.

In halbjährlichem Wechsel sollen im MMK 2 mit verschiedenen Schwerpunkten Werke aus dem Bestand des Museums gezeigt.
x-fritschPublikumsliebling der ersten Austellung im MMK2 ist die „Tischgesellschaft" von Katharina Fritsch mit 32 absolut identischen Figuren.

Die Ausstellung mit dem Titel „Boom She Boom" (19.10.14 bis 14.6.15) zeigt ausschließlich Kunstwerke von weiblichen Künstlern aus den Beständen des MMK.

Boom She Boom

mmk-frankfurt.de

Für Geringverdiener mit Kulturpass kostet der Eintritt im Museum für Moderne Kunst nur 1 €, für Kinder sogar nur 50 Cent.

(V.Sch.)

 

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